Tipps für Gehaltsverhandlungen – typische Fehler die vermieden werden sollten

29.08.2016

Wer unüberlegt in Gehaltsverhandlungen geht, verbaut sich schnell die Chance auf mehr Geld.

Schlechte Vorbereitung. Vor dem Gespräch erkundigen welcher Verdienst mit der Qualifikation und Berufserfahrung in der Branche und Region üblich ist. Realistisch mit der eigenen Leistung auseinander setzen und messbare Erfolge oder mehr Verantwortung vorweisen.

Kein klares Ziel nennen. Der Vorgesetzte wird dazu auffordern einen konkreten Gehaltswunsch zu nennen. Also vorher genau überlegen.

Falsche Argumente. Argumente, wie „alles ist teurer geworden“, „der Partner hat den Job verloren“ spielen für den Verhandlungspartner keine Rolle. Für den Arbeitgeber zählt in den meisten Fällen ausschließlich welcher Beitrag zum Erfolg des Unternehmens geleistet wird. Hier über die eigene Leistung argumentieren.

Zu hoch pokern. Es sollte ein höheres Gehalt genannt werden, als man eigentlich erzielen möchte. Aber: Durch unrealistische Vorstellungen kann die Chance auf die Karriere und die Gehaltserhöhung schnell verdorben werden. Personaler versuchen im Bewerbungsgespräch auch herauszufinden, ob sich der Bewerber realistisch einschätzen kann.

Sich unter Wert verkaufen. Manche Bewerber verkaufen sich aus Unsicherheit unter Wert. Auch für zukünftige Verhandlungen ist die Ausgangsposition wichtig. Wer am Anfang zu niedrig einsteigt, wird viele Verhandlungen brauchen, um einen bestimmten Level zu erreichen. Hier hilft die Recherche was branchenüblich und nach Qualifikation bezahlt wird.

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